Das Programm Winter 2026/2027

Bildausschnitt Sämann, Beate Biesemann

Die Hospiz-Initiative Wesel e.V. läd zu einem Benefizkonzert in die Marienthaler Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt ein.

Durchkreuzungen - ­Lebensspuren im ­Augenblick der Begegnung

Triptytchon in Bild - Wort - Ton

Kompositionen und Improvisationen für Gesang, Traversflöte, Saxophon, Violoncello und Orgel zu Bildern von Beate Biesemann und zu lyrischen Dichtungen und Texten von Nicola Seitz.

Das Triptychon aus Bild, Wort und Ton vereint Kompositionen und Improvisationen für Gesang, Traversflöte, Saxophon, Violoncello und Orgel mit Bildern der niederrheinischen Malerin Beate Biesemann sowie lyrischen Texten von Nicola Seitz. Es musizieren Mirjam Hardenberg (Sopran, Violoncello), Monika Seiler (Traversflöte), Dave Tchorz (Saxophon) und Willem Winschuh (Orgel, Leitung).

Vor dem Konzert ist die Bilderausstellung von Beate Biesemann zu sehen. Einlass: 16:00 Uhr

Der Eintritt ist frei, eine Spende zugunsten der Hospiz-Initiative Wesel wird erbeten. Eine Kooperation mit den Marienthaler Abenden e.V.

Andrew Cadie © Gregor Dittmer

Bei seinem letzten Auftritt sorgte er für "Standing-Ovations"! Andrew Cadie - auch bekannt als die eine Hälfte des preisgekrönten Duos „Broom Bezzums“ - ist ein Sänger, Multiinstrumentalist, Songwriter und Produzent, der an der Schnittstelle zwischen der traditionellen Folkmusik seiner Heimat Northumberland und den Klängen des goldenen Vinylzeitalters angesiedelt ist. Sein Songwriting und Vortragsstil sind stark von den traditionellen Arbeitsliedern, Fiddle- und Pipe-Tunes seiner englischen Heimat sowie dem American Folk beeinflusst. Aber auch Elemente der Soul- und Rock- Musik gehören zu den Zutaten von Andrew Cadie’s Musik.

Nicht zuletzt durch seine langjährige Erfahrung als Straßenmusiker haben sich all diese Stilelemente zu einer unverwechselbaren und sehr persönlichen Mischung vereint. Bei seinen Solo-Auftritten überzeugt Andrew durch hohe Musikalität, beeindruckende Bühnenpräsenz und erfrischenden englischen Humor – Entertainment im allerbesten Sinne! www.andrewcadie.de

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Der sagenumwobene irische Riese kehrt seit schon 15 Jahren zurück – seit 2010 ist die mittlerweile 8-köpfige Band unterwegs in Sachen Irish Folk, Folk-Rock, Indie, Bluegrass und anderen verwandten Schauplätzen der Folk-Szene. Gespielt wird, was den McCoolies gefällt. Und das gefällt auch unseren Besuchern. Im vergangenen Jahr war das Konzert ausverkauft. Abwechslung und Kombination von ruhigen Songs oder zeitlosen irischen Balladen mit abgedrehten Tanzstücken machen die Mc Cool`s – Auftritte immer wieder spannend.

Die Bandmitglieder sind sich alle „irgendwie“ - und das zum Teil schon vor über 25 Jahren - am Rheinberger Amplonius-Gymnasium über den Weg gelaufen und haben dort immer noch ihre Homebase gefunden. McCool`s Return sind Meike Tornberg und Tabea Dressler (Gesang), Robert Leger (Gesang und Bodhran), Jochen Kirstein (Akkordeon und Keyboard), Markus Roos (Geige), Lukas Aster (Cello), Ludger Möllengraf (Gitarre und Bass) und Uli Mader (Gitarre, Irish Bouzouki).

Wenn zwei Generationen des Swing aufeinandertreffen, entsteht kein nostalgischer Rückblick, sondern Musik im Hier und Jetzt.
Chris Hopkins, in Princeton, New Jersey geboren und seit über drei Jahrzehnten eine feste Größe im europäischen Jazz und Swing, hat als Pianist und Saxophonist mehr als 5.000 Konzerte gegeben – von legendären Clubs bis zur Elbphilharmonie und zum Konzerthaus Berlin. Ausgezeichnet unter anderem mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Prix de l'Académie du Jazz Paris, trifft er nun auf einen der spannendsten „Young Lions" der jungen Swing-Szene: den niederländischen Sänger und Gitarristen Tijn Trommelen, dessen warme Stimme und lässiger Charme an große Vorbilder wie Frank Sinatra erinnern. Gemeinsam nehmen die beiden Sie mit auf eine Reise von Sinatra über Gershwin bis zu weihnachtlichen Swing-Klassikern – virtuos, elegant und voller Spielfreude. www.hopkinsjazz.com

Das Theater der Dämmerung um Friedrich Raad bringt mit „Das Wegg’taler Kripple“ eine der schönsten schwäbischen Weihnachtsgeschichten nach Marienthal. Eine schwäbische Weihnachtsgeschichte voller Poesie, Humor und tiefer Spiritualität.
Sebastian Blau versetzt darin mit Poesie, Derbheit und Tiefsinn das biblische Bethlehem ins Schwabenland. Fröstelnde Hirten, das Christkind und die Heiligen Drei Könige – der Geschichte lässt sich auch ohne Schwäbischkenntnisse gut folgen. Frierend stehen die Hirten auf der Alb und träumen von warmer Puddelkapp und fettem Speck – bis das Wunder geschieht und der Engel die Geburt des Heilands verkündet. Atmosphärische Bühnenbilder und ausdrucksstarke Scherenschnittfiguren machen die Geschichte zu einem unvergesslichen Erlebnis. Im Zentrum steht eine zeitlose Botschaft: Die Mächtigen der Welt verbeugen sich vor dem Schwächsten – dem Kind in der Krippe. Bekannte Weihnachtslieder laden herzlich zum Mitsingen ein.
Bereits im März 2026 war das Ensemble mit „Der goldene Vogel“ und „Faust“ zu Gast auf den Marienthaler Abenden.

Eine Reise durch die Musikgeschichte vom elisabethanischen Zeitalter bis zum 20. Jahrhundert: Hannah Schlubeck und Eva Beneke entführen ihr Publikum in klangliche Welten, die weit jenseits von Fußgängerzonen-Folklore liegen.
Hannah Schlubeck konzertiert seit 25 Jahren – als Solistin auf der Panflöte ebenso wie mit großen Orchestern. Sie hat schon mehrfach das Publikum in Marienthal begeistert.
Begleitet wird sie von Eva Beneke, gefragter Solistin, Arrangeurin und Professorin an der Norwegischen Musikakademie Oslo. Ihr Gitarrenspiel verleiht dem Abend kosmopolitische Tiefe.
www.schlubeck.de
www.evabeneke.com

Mal rosarot, mal dornenreich – in vielen Liedern spiegeln sich die zwei Seiten der Liebe und des Lebens wider: herzergreifend hochemotional, schwärmerisch verliebt, schwermütig melancholisch oder kämpferisch stolz und humorvoll unterhaltsam. Das dreiköpfige Duo Crème Fresh mit Miryam Stober (Gesang, Geige), Christoph Berghorn an den Tasten und Duo-Gast Matthias Fleige an Gitarre und Posaune serviert ein stilreiches musikalisches Menü: große Lieder aus aller Welt in verschiedenen Sprachen, internationale Hits, Evergreens und erlesene Chansons – ein Genuss für musikalische Feinschmecker.

Seit 50 Jahren stehen sie auf der Bühne – und die Duisburger Musikgruppe Sheevón ist auch in Irland längst eine feste Größe. Was Mitte der 70er Jahre bei einer Hochzeitsfeier begann, als sich vier bärtige Gitarristen zum ersten Mal begegneten, hat sich zu einer einzigartigen Erfolgsgeschichte entwickelt.

Sheevón spielt irische Musik mit Kraft und Melancholie – über Liebe, Leidenschaft, Landschaften und die Seele der Grünen Insel. Highlight war ein TV-Konzert in der Dubliner Konzerthalle „The Stadium“ vor 2500 Zuschauern.

Zwei Musiker, eine Seele. Nach fast zwei Jahrzehnten Funkstille fanden Frank und Martin wieder zusammen – um dort weiterzumachen, wo sie einst aufgehört hatten: dort, wo Blues, Jazz und Rock ‚n‘ Roll auf echte Spielfreude treffen. Beide standen schon in zahlreichen Bands auf der Bühne und teilten sie mit Größen wie Big Jay McNeely, Louisiana Red und Paul Kuhn – Musikern, die wie sie den Groove im Blut tragen.

Das 22. Programm zum 30-jährigen Bühnenjubiläum der „Kleinen Welten“: Thomas Hunsmann (Musik und Piano) und Christian Behrens (Texte und Bilder) präsentieren ihr nagelneues Programm mit schönen, skurrilen, musikalischen und poetischen Überraschungen. Hunsmanns facettenreiche Kompositionen schaffen eine einzigartige Stimmung – die Behrens mit witzigen, wortakrobatischen Geschichten und Gedichten elegant wieder zum Kippen bringt. Dazwischen schweben stets ein Hauch Melancholie, eine Prise Poesie und ein Funken hoffnungsvoller Romantik.

Von den 70ern bis heute – mit Akustik- und E-Gitarren spielt sich die Band durch die Rock-, Pop- und Country-Landschaft. Jeder Song bekommt dabei sein eigenes Gewand: Manche bleiben nah am Original, andere zeigen dessen überraschende Wandelbarkeit und werden ganz auf die Band gemünzt.
Auf dem Programm stehen ausschließlich Coversongs – von den Eagles und R.E.M. über Bruce Springsteen und Alan Jackson bis hin zu Creedence Clearwater Revival, Poison, Udo Lindenberg und Versengold. Ein musikalischer Streifzug quer durch die Genres, der Klassiker neu interpretiert und dabei stets seinen eigenen, unverwechselbaren Sound findet.


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